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Entwicklung von Zinssätzen

Entwicklung von Zinssätzen

Wie sich Zinssätze entwickeln, ist auch für Bausparkunden bedingt interessant. Bedingt, weil sich Zinssätze sehr wohl in der jährlichen Indikator-Festlegung widerspiegeln, aber eben nur innerhalb festgelegter Grenzen.

Darlehensnehmer brauchen sich nicht vor unliebsamen Überraschungen zu fürchten. Die eigenen 4 Wände sind Ausdruck persönlicher Lebensziele und zu wichtig, um durch Spekulationen mit Zinsen, Währungen oder Tilgungsträgern diese zu gefährden. Für Bauspardarlehensnehmer gilt deshalb die Zinssatzobergrenze von 6 %. Sie ist ein Sicherheitsinstrument, das nichts kostet.

Bauspardarlehen werden variabel verzinst und der Zinssatz orientiert sich am Kapitalmarkt. Der Zinssatz ist aber mit 3 bzw. 6 % pro Jahr begrenzt. Kunden wissen also von Beginn an, mit welchen monatlichen Belastungen sie zu rechnen haben und dass sie sich günstige Konditionen langfristig sichern. Fallen die Zinsen, profitieren Darlehenskunden im Folgenden von geringeren Monatsraten.

Einlagen auf Bausparverträgen mit 6-jähriger Mindestsparzeit folgen hinsichtlich ihrer Verzinsung ebenfalls innerhalb vorgegebener Bandbreiten der Indikator-Regelung.

Sparen und Finanzieren auf Basis des Bausparvertrages sind für Anleger wie auch für Darlehensnehmer mit keinerlei Risiko verbunden.