Mit günstigen ABV-Zinssätzen zu billigem Wohngeld
06.06.2003
Die Allgemeine Bausparkasse (ABV) senkt die Zinsenuntergrenze für Bauspardarlehen auf 3 % herab und bietet dazu neue Zwischendarlehen zu 2,5 % p.a. an.
Der Zinssatz für neu entstehende Zwischendarlehen beträgt attraktive 2,5 % p.a. und wird für 3 Jahre fixiert. Das anschließende Bauspardarlehen wird variabel verzinst und halbjährlich an den 6-Monats-Euribor angepasst. Die Bandbreite für den Zinssatz neuer Bauspardarlehen reicht von nun 3 % p.a. statt vorheriger 4 % bis 6 % p.a.
Mit ihrem spürbar verbesserten Darlehensangebot möchte die ABV vermehrt am aktuellen Trend zur Verbesserung des Wohnkomforts und zur Wohnraumsanierung teilnehmen. Zu 100.000-EURO-Darlehen beträgt die monatliche Ratenleistung nur EUR 415,--. Der aktuelle Zwischendarlehens-Zinssatz und die auf 3 % p.a. herabgesetzte Darlehensuntergrenze gelten auf Basis neuer Bausparverträge bei Abschluss bis zum 30. September 2003.
Nachdem ab der Jahresmitte 2002 ständig gesunkene Zinssätze und die Angebote der Universalbanken wie das verstärkte Angebot von Finanzierungen in fremden Währungen der angestrebten Intensivierung des Einsatzes von Bauspardarlehen entgegenstehen, setzt die ABV nun verstärkt auf Top-Konditionen, aber auch auf den erhöhten Sicherheitsanspruch des Finanzierungsnehmers. Durch die Zinssatz-Obergrenze von 6 % p.a. werden untragbare Ratenbelastungen ebenso zuverlässig vermieden, wie unkalkulierbare Wechselkursschwankungen oder enttäuschende Entwicklung von Tilgungsträgern. Die ABV-Sofortfinanzierung macht es Darlehensnehmern möglich, künftige Ratenbelastungen verlässlich eingrenzen zu können.
Auf der Einlagenseite schließt die ABV im Jahr 2003 an die Erfolge des Jahres 2002 an und nützt - unterstützt durch die attraktive Effektivverzinsung von 4,7 % - das ausgezeichnete Bausparklima zu verstärktem Abschluss sparorientierter Bausparverträge. So ist es gelungen, das Vorjahresergebnis zu verbessern und neuerlich eine Marktanteilssteigerung zu erzielen.