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AÖB-Pressegespräch "Bausparen in Österreich" am 26.11.2007

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26.11.2007

Bausparen in Österreich

Bausparen und Klimawandel. Die Einstellung der Österreicher zum Energiesparen im Wohnraum und zu Finanzierungsmodellen.

Dr. Susanne Riess-Passer, Generaldirektorin Bausparkasse Wüstenrot

Dr. Erich Rainbacher, Generaldirektor Raiffeisen Bausparkasse

Dr. Josef Schmidinger, Generaldirektor s-Bausparkasse

Dr. Thomas Wieser, Vorstandsvorsitzender ABV Allgemeine Bausparkasse

?Die Einstellung der Österreicher zum Bausparen unter besonderer Berücksichtigung des Klimaschutzes und energiesparender Maßnahmen im Wohnraum.?
Dr. Susanne Riess-Passer, Generaldirektorin Bausparkasse Wüstenrot

Die vier österreichischen Bausparkassen haben im Oktober 2007 eine österreichweite, repräsentative Umfrage beim Marktforschungsinstitut GfK Austria in Auftrag geben, um die Einstellung der Österreicher zu den Themen Klimaschutz und Energiesparen in Zusammenhang mit Bausparen bzw. anderen Finanzierungsformen zu erfahren.

Für die Österreicher  zählen Energie/Energiesparen sowie Klimawandel mit 61 % bzw. 55 % nach dem österreichischen Gesundheitssystem  (74 %) zu jenen Themen, die sie als besonders interessant finden und die in der medialen Berichterstattung besonders wahrgenommen werden. Mitentscheidend für diese Themenpräferenz sind wohl auch die deutlichen Preisanstiege bei Treibstoff und Energie.

Jeder 5. Österreicher gibt an, sich mit den Themen Energiesparen und Klimawandel sehr zu beschäftigen, insgesamt sind Energiesparen und Klimaveränderung für 80 % der Bevölkerung persönlich wichtig.

Betrachtet man die derzeitige Wohnsituation der Befragten, so lebt mehr als die Hälfte (64 %) in einem Eigentumshaus bzw. einer Eigentums- oder Genossenschaftswohnung. Ein Drittel hat seine eigenen vier Wände gemietet.

Mehr als zwei Drittel (70 %) der befragten Personen gaben an, dass sie schon einmal Renovierungsarbeiten oder Erneuerungen bei ihrer Wohnung oder ihrem Haus vorgenommen oder bereits daran gedacht haben. Dabei geht es vor allem um neue Sanitärinstallationen, neue Heizung/Therme, neue Fenster, neue Elektroinstallationen, Fassaden und Wärmedämmung.

Besonders interessant war für uns Bausparkassen die Frage der Finanzierung:
Zu 55 % erfolgt die Finanzierung durch angespartes Geld, zu 27 % aus Bausparen (20 % aus Bausparguthaben, 7 % aus Bauspardarlehen) und 20 % über Bankkredit.

Ausschlaggebendes Motiv für die Renovierung/Erneuerung war bei 75 % eine bessere Wärmedämmung zur Energieeinsparung, 71 % wollten ein behaglicheres Raumklima schaffen. 73 % gaben an, aufgrund veralteter Bauteile bzw. Materialermüdung die Sanierung vorgenommen zu haben.

Bei der Fragestellung, auf welche Maßnahmen beim Neubau eines Hauses besonders viel Wert gelegt würde, gaben 85 % ?sehr gute Wärmedämmung? an,
60 % nannten Heizungsanlagen mit erneuerbarer Energie/biogener Fernwärme.
Solarenergie (46 %) und Wärmepumpe (Erdreich, Grundwasser, Luft als Wärmequelle, 45 %) sind die mit Abstand am häufigst genannten Heizformen, die Herr und Frau Österreicher in ihr Eigenheim einbauen würden. Ölheizung und Elektroheizung kommen aufgrund der hohen Energiekosten nur mehr für ganz wenige Menschen (3 % bzw. 2 %) in Frage.

Bei der Finanzierungsform nennen 81 % der Österreicher Bausparen für Hausbau/-umbau als interessante Möglichkeit.

Da sich durch thermische Sanierungsmaßnahmen bei Ein- oder Zweifamilienhäusern bis zu 70 % der Energiekosten einsparen lassen,  haben die Bausparkassen auf diese Nachfrage reagiert und bieten besondere Finanzierungspakete für energiesparendes Bauen und Wohnen an. Die Zahl der Sanierungsdarlehen hat sich in den letzten Jahren damit fast verdreifacht.

Die attraktive Zinsen, eine fixe staatliche Prämie und eine garantierte Zinsobergrenze sowie günstige und langfristige Bauspardarlehen machen so für den ?Normalverbraucher? die Sanierung seines eigenen Heims leistbar. Und viele stehen genau vor dieser Notwendigkeit. Denn von den 1,5 Millionen Wohneinheiten, die zwischen 1945 und 1980 errichtet worden sind, ist fast die Hälfte schlecht isoliert und benötigt dringend energiesparende Sanierungen.

Bausparen zählt in Österreich? das hat eine aktuelle Untersuchung im Sommer wieder bestätigt hat ? zur attraktivsten Sparform. Auch die seit 2005 neuen Angebote Bausparen für Bildung und Pflege sind mittlerweile rund einem Drittel der Österreicher bekannt. 68 % sagen, Bausparen für Bildung ist für sie interessant, auch bei der Pflegevorsorge ist das Bausparen für 69 % attraktiv.

Klimawandel und steigende Energiekosten veranlassen viele Österreicher, bei der Wohnraumsanierung vor allem in erneuerbare Energieformen zu investieren. Bausparen ist für acht von zehn Österreichern eine interessante und attraktive Finanzierungsform für energiesparende Erneuerungen in den eigenen vier Wänden. Auch die neuen Möglichkeiten des Bausparens, für Aus- und Weiterbildung und Pflegevorsorge, die alle Bausparkassen seit 2005 anbieten, werden mittlerweile breit akzeptiert. 

 

Bausparen in Österreich, Entwicklung 2007, Ausblick 2008
Dr. Erich Rainbacher, Generaldirektor Raiffeisen Bausparkasse

Die gute Wirtschaftsentwicklung und der Trend zu sicheren Spar- und Finanzierungsformen machen Bausparen immer beliebter.

Die österreichische Wirtschaft wächst heuer real um 3,4 %, damit um ¾ Prozentpunkte stärker als der Durchschnitt des Euro-Raumes. Die kräftige Konjunktur hat auch den Wohnhaus- und Siedlungsbau (plus 2,3 %) sowie den Hochbau (plus 4,1 %) erfasst.

Sicheres Finanzieren
Die gute gesamtwirtschaftliche Entwicklung und der verstärkte Trend zu sicheren Spar- und Finanzierungsformen erhöhen die Bereitschaft zum Abschluss von Bausparverträgen. Gerade die große US-Hypothekenkreditmarkt-Krise hat bewiesen, wie sicher das österreichische Bausparsystem ist. Die besonderen Vorteile: Das Bausparsystem ist vom Kapitalmarkt losgelöst und die Zinsobergrenze beträgt 6 %. Diese Absicherung ist das wichtigste Merkmal der Bauspardarlehen. Zusätzlich schützen vernünftige Vergaberichtlinien sowohl die Darlehensnehmer als auch die Darlehensgeber.

Die Nachfrage nach Bausparfinanzierungen ist groß. Die Finanzierungsleistungen des österreichischen Bausparsektors haben sich in den letzten drei Jahren fast verdoppelt (plus 46 %). 2007 wird mit einem Wachstum von 15,7 % gerechnet, die gesamte Finanzierungsleistung wird 3,5 Milliarden Euro betragen.

Die Gesamtausleihungen im Bausparsektor sind heuer bereits bis Ende September um 6,4% gestiegen. Insgesamt betragen sie im dritten Quartal 15,2 Milliarden Euro.

Sicheres Sparen
Nicht im gleichen Maß wie die Ausleihungen steigen die Gesamteinlagen des Bausparsektors. Die Einlagen sind bis zum dritten Quartal 2007 um 2,2 % gesunken (auf 18 Milliarden Euro). Auch daher ist eine Erhöhung der Bemessungsgrundlage zur Bausparprämie dringend notwendig.

Sichere und ertragreiche Anlageformen werden von den Österreichern nach wie vor bevorzugt. Das Stimmungsbarometer für Spar- und Anlageformen ? welches seit den 1980er Jahren von GfK Austria erhoben wird ? zeigt, dass Bausparen mit 49 % die klare Nummer eins auf der Rangliste der beliebtesten Sparformen ist.

5,2 Millionen Österreicher besitzen einen Bausparvertrag. 2007 wird mit 960.000 neuen Abschlüssen gerechnet. Bereits in den ersten drei Quartalen wurden um 9,8 % mehr Verträge abgeschlossen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Ausblick 2008
Die Konjunkturprognosen für 2008 sind gut. Mit dem Bevölkerungswachstum gibt es steigenden Bedarf an neuem Wohnraum. Pro Jahr werden in Österreich 55.000 neue Wohneinheiten benötigt.

Auch die thermische Sanierung wird ? aus Gründen des Klimaschutzes und der Energiekosten ? immer wichtiger. Der Hausbestand, der zwischen 1945 und 1980 errichtet wurde, erfordert umfassende thermische Verbesserungen.

Im nächsten Jahr wird die Bausparprämie steigen, sie wird von 3,5 % auf 4 % erhöht. Daraus allein entsteht aber noch keine wesentliche Einlagensteigerung. Die Bausparkassen erwarten einen Zuwachs im Neugeschäft von einer Million Verträgen. Die Finanzierungsleistung wird weiter zunehmen ? sie dürfte 4 Milliarden Euro erreichen.

Wien, im November 2007
GD Mag. Dr. Rainbacher

 

Wohnbaufinanzierung in Österreich
Dr. Josef Schmidinger, Generaldirektor s-Bausparkasse

Beim Veranlagen bevorzugen die Österreicher sichere Produkte wie Sparbuch und Bausparvertrag. Ganz anders stellt sich die Statistik dar, wenn es um die Finanzierung der eigenen vier Wände geht. Auch wenn der Fremdwährungsboom bereits überschritten zu sein scheint.

Deutlicher Rückgang bei Fremdwährungs-Ausleihungen in Österreich
Der Anteil der Finanzierungen in Fremdwährung  - und hier vor allem in Schweizer Franken ? liegt laut Statistik der Österreichischen National Bank im Bestand bei rund dreißig Prozent mit fallender Tendenz. Nach dem Zenith im Herbst 2006, wo nahezu 23 Mrd. Euro Ausleihungen in Fremdwährung an private Haushalte ausgewiesen wurden, reduzierte sich das Volumen absolut um 1,5 % (minus 336 Mio. Euro) bei gleichzeitiger Steigerung des Gesamtausleihungsvolumens bei Wohnkrediten um 4,9 %, von 71,8 Mrd. auf 75,3 Mrd. Euro. Das Volumen von Fremdwährungs-Ausleihungen an inländische Nichtbanken sank gegenüber März 2007 um fast 540 Mio. EUR (bzw. 2,4 %) auf 22,3 Mrd. EUR deutlich.

Steigende Kapitalmarktzinsen sprechen für das Bauspardarlehen
Die Zinsindikatoren, die letztendlich die Finanzierungskonditionen aller Banken und Bausparkassen bestimmen, zeigen in den letzten eineinhalb Jahren Steigerungen von mindestens einem Prozentpunkt, im Falle von 3 Monats-EURIBOR und 3 Monats-LIBOR liegen sie sogar deutlich darüber. Beide Indikatoren entwickelten sich durchaus im Einklang. Damit wurden auch Schweizer Franken (CHF)-Kredite in gleichem Ausmaß teurer. Wenn man weiters berücksichtigt, dass die Schweizer Währung in den letzten Monaten eine deutliche Aufwertung erfahren hat, lässt sich derzeit kein Vorteil gegenüber einer Euro-Finanzierung darstellen.

Analysten gehen nach wie vor davon aus, dass sich der CHF nachhaltig weiter festigen wird und in Richtung 1,55 stabilisiert. Andernfalls hat die Schweizer Nationalbank (SNB) sehr klar zum Ausdruck gebracht, dass der Zinsanhebungszyklus nicht abgeschlossen werden kann.
Der aktuelle prognostizierte Wechselkurs liegt im Mittelwert bei 1,58.Im Ergebnis liegt für Neueinsteiger der voraussichtliche Wechselkursverlust aktuell bei 4,24% und hebt den Zinsvorteil von 1,29 % klar auf.

?Es ist höchste Zeit in den sicheren Euro-Hafen zu segeln?, stellte Josef Schmidinger, Generaldirektor der Bausparkasse der österreichischen Sparkassen fest. ?Die eigenen vier Wände sind viel zu wichtig, um sie durch Zinsspekulationen zu gefährden.?
Das Bauspardarlehen stellt ein sicheres, langfristig günstiges und kalkulierbares Wohnraumfinanzierungsinstrument dar. Die österreichischen Bausparkassen bieten hier eine Vielzahl von Darlehensvarianten zur Erfüllung persönlicher Wohnträume an.

 

Bausparförderung ? Anhebung der Bemessungsgrundlage von EUR 1.000,-- auf EUR 1.200,--
Dr. Thomas Wieser, Vorstandsvorsitzender ABV Allgemeine Bausparkasse

Die Bausparkassen treten dafür ein, die seit 9 Jahren geltende Bemessungsgrundlage für die Bausparprämie ehestens anzuheben.

Bausparprämie, vor 35 Jahren eingeführt, ist pro Person und Jahr nur innerhalb eines bestimmten betraglichen Rahmens erbrachter Sparleistung zu beanspruchen. Seit dem 1.1.1999 ist dieser Höchstwert, die Bemessungsgrundlage für die maximal erlangbare Bausparprämie, unverändert mit EUR 1.000,-- pro Person und Jahr bzw. mit EUR 83,33 monatlich festgelegt.

Der Prozentsatz, mit dem aus erbrachten Sparleistungen die Bausparprämie errechnet wird, folgt mit etwas Nachlauf den Schwankungen der Sekundärmarktrendite für Bundesanleihen. Nach diesem Indikator ändert sich jeweils die pro Person und Jahr erlangbare Bausparprämie. Im Gegensatz zu dieser jährlichen Anpassung ist bislang keine automatische Valorisierung der Bemessungsgrundlage, somit der höchstens pro Person und Jahr mit Prämienwirkung zu erbringenden Sparbeiträge vorgesehen (regelmäßige Wertorientierung gilt hingegen für Beiträge zur prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge).

Folgendes spricht für den Vorschlag der Bausparkassen:

  • Der zwischen 2001 und 2005 gewachsene Einlagenüberhang der Bausparkassen ist in den letzten 2 Jahren mit zunehmender Geschwindigkeit geschrumpft und von mehr als EUR 4 Mrd. auf zuletzt EUR 2,2 Mrd. zurückgegangen. Die Finanzierungsleistung und die Ausleihungen wachsen stark. Gleichstand mit den Einlagen wird demnächst erreicht sein.
  • Innerhalb der aktuell herrschenden, insgesamt positiven wirtschaftlichen Entwicklung ist damit zu rechnen, dass die ohnehin sehr ausgeprägte private Investitionsbereitschaft im Bereich der Schaffung und Verbesserung von Wohnraum noch weiter zunimmt. Dieser Tendenz stellen sich spürbar erhöhte Zinssätze in den Euro-Krediten der Banken, ebenfalls teurer werdende Fremdwährungskredite sowie der Trend zu stärker steigenden Grundstückspreisen und Baukosten entgegen. Eine attraktive Ausnahme gegenüber den allgemein wachsenden Finanzierungskosten bildet das Bauspardarlehen mit Zinssatzobergrenze.
  • Jederzeit mögliche, markante Zuspitzungen der Lage können eintreten, wenn denkbare Umstände einen nennenswerten Teil der Fremdwährungskreditnehmer dazu bewegen, den Umstieg in eine Euro-Finanzierung anzustreben. Unter den Ausstiegsmöglichkeiten bietet sich angesichts herrschender Zinsentendenz vor allem das Bauspardarlehen an. Wollen nur 10 % der Fremdwährungskreditnehmer einen Übergang zur Bausparfinanzierung, ist der Deckungsspielraum aus Bauspareinlagen sofort erschöpft.
  • Generell gut laufende Konjunktur kann für einige Zeit bewirken, dass die private Investitionsbereitschaft auch durch steigende Zinsen der dafür benötigen Finanzierung noch nicht gebremst wird. Droht jedoch im Euro-Finanzierungsangebot der Banken unkalkulierbare Ausweitung der Ratenbelastung und schreckt vermehrt auch das Risiko aus der Kombination von Fremdwährungskrediten mit Tilgungsträgern die potenziellen Investoren ab, verbleibt als empfehlenswerte Alternative die Bausparfinanzierung. Reichen dafür die Bauspareinlagen nicht aus, kann Konjunkturdämpfung durch Finanzierungsmangel eintreten.
  • Allein die notwendigen Bemühungen zur Senkung des Energieverbrauchs im Wohnbereich, die anstehende Verbesserung der Wärmedämmung des Wohnungsbestandes sowie umfassend erforderliche Modernisierung der Haustechnik erzeugen in den kommenden Jahren außerordentlichen Finanzierungsbedarf, bei Umsetzung aber auch intensive Beschäftigung, volkswirtschaftlichen Antrieb und wirksame Bekämpfung der allgemeinen Klimaveränderung.
  • Bausparen ist die Spar- und Finanzierungsform breiter Schichten. Betragliche Grenzen pro Person verhindern sozial verzerrte Ausnützung. Äußerstenfalls benötigen mehr als 300.000 private Fremdwährungskreditnehmer sehr schnell eine taugliche Finanzierungsalternative.
  • Die Anhebung der Bemessungsgrundlage für die Bausparprämie sollte möglichst rasch unabhängig von der angekündigten Steuerreform erfolgen, ist mit einer einfachen legistischen Anpassung herbeizuführen und würde den staatlichen Aufwand für die Bausparförderung im Umfang von ca. EUR 12 Mio. bis rd. EUR 15 Mio. pro Jahr erhöhen. Die Anpassung könnte vorgenommen werden, ohne das beschlossene Budget zu ändern. Die Bausparprämie ist im Staatshaushalt nicht als gesonderte Ausgabe definiert, sondern wird in Form der Rückerstattung von Einkommen- bzw. Lohnsteuer vergütet. 2006 wurden rd. EUR 100 Mio. an Bausparprämie auf rd. 5 Mio. Bausparverträge verteilt.

Wien, im November 2007
Dir.Dr.Wi/ms

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